5G-Aufpreis: Verizon berechnet 10 Dollar extra – allerdings nicht von allen

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In Kürze versteigert die Bundesnetzagentur hierzulande die 5G-Frequenzen. Für deren Nutzung werden Kunden in Zukunft wahrscheinlich einen Aufpreis zahlen müssen. Wie hoch dieser ausfällt ist jedoch noch unbekannt. Nun nennt ein erster Anbieter die Aufpreise für den 5G-Standard. Allerdings steht dieser vorerst nur bestimmten Kunden zur Verfügung.

5G in den Startlöchern

Die 5G-Versteigerung der Bundesnetzagentur scheidet seit Monaten die Geister. Die Auktion mit den wichtigen Frequenzen ist für den 19. März 2019 geplant, könnte sich jedoch noch einmal verschieben. Denn zahlreiche Anbieter haben Klage eingereicht, Telefónica, die Telekom und Freenet sogar einen Eilantrag. Für Kritik sorgen vor allem das Format der Auktion sowie die Ausbaubedingungen, die die Bundesnetzagentur erfüllt sehen will.

Welche Angebote es hierzulande mit 5G geben wird, ist noch völlig unklar. Wahrscheinlich werden deutsche Kunden zum Start einen Aufpreis für die neue Technologie entrichten müssen. Wie hoch dieser ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Auch an passenden Smartphones, die hierzulande mit 5G arbeiten können, fehlt es noch. In den USA ist man schon einen Schritt weiter – und gibt einen ersten Ausblick auf die Zusatzkosten, die für 5G fällig werden könnten.

Verizon erhebt Aufpreis für 5G

Denn der amerikanische Anbieter Verizon erhebt einer Information des Wall Street Journals zufolge einen Aufpreis von 10 Dollar für die 5G-Nutzung. In den USA will das Unternehmen ab dem 11. April 2019