Bundesnetzagentur legt „abstrakte“ 5G-Frequenzen final fest

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Wochenlang rangen die Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch um die wichtigen 5G-Frequenzen. Allerdings hatte die Bundesnetzagentur diese lediglich abstrakt versteigert und erst Anfang des Monats final festgelegt.

Bundesnetzagentur legt 5G-Frequenzen fest

Vom 19. März bis 12. Juni 2019 kämpften die Anbieter um die 5G-Frequenzen. Diese wurden von der Bundesnetzagentur versteigert. Die vier Teilnehmer Vodafone, Telekom, Telefónica und 1&1 Drillisch wurden eingeladen, ihre Gebote abzugeben. Das taten diese und zwar insgesamt mehr als 6,5 Milliarden Euro. Dafür wechselten insgesamt 41 Frequenzblöcke aus den Frequenzbereichen 2 GHz und 3,6 GHz den Besitzer. Allerdings vergab die Aufsichtsbehörde die Blöcke abstrakt, legte also während der Versteigerung noch keine endgültigen Frequenzen fest. „Lediglich im 3,6-GHz-Bereich wurden der oberste und der unterste Block in konkreter Bandlage versteigert“, heißt es.

Diese Zuordnung ist nun Anfang August 2019 erfolgt und bringt die Teilnehmer der Auktion in die Lage, allumfassend mit dem Ausbau zu beginnen. Zum Teil werden einzelne Frequenzbereiche jedoch erst in einigen Jahren frei. Da alle vier Teilnehmer erfolgreich verschiedene Blöcke ersteigert haben, kann theoretisch jeder von ihnen ein eigenes 5G-Netz aufbauen.

Welche 5G-Frequenzen nutzen Telekom, Vodafone und Co.?

Um den Anbietern den Ausbau des 5G-Netzes zu ermöglichen, hat die Bundesnetzagentur diese Zuteilung vorgenommen:

Bei einigen Anbietern hat der Ausbau von 5G bereits begonnen. So bieten sowohl die Telekom als auch Vodafone die ersten 5G-Geräte und -Tarife an. Bei Vodafone ist das Netz bereits nutzbar und kann von ersten Kunden verwendet werden.

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