connect Festnetz-Test 2021: Telekom und 1&1 haben die Nase vorn

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Die Telekom und 1&1 haben im connect Festnetz-Test 2021 die Nase vorn. Allerdings zeigt der Test auch, dass so gut wie alle Anbieter mittlerweile sehr gute Ergebnisse liefern. Lediglich Pyur liegt um einige Punkte hinter den Wettbewerbern zurück. Vodafone versuchte indes, sich um den Test zu drücken.

connect Festnetz-Test 2021

Im connect Festnetz-Test 2021 sicherten sich die Telekom und 1&1 die ersten Plätze. Dabei hat die Telekom mit insgesamt 914 von 1.000 Punkten ein geringfügig besseres Ergebnis als 1&1. Allerdings ist der Abstand hier mit 912 Punkten für 1&1 nur marginal. Bei den überregionalen Anbietern reichte es für die Telekom dennoch zum Gesamtsieg. Dabei lag der Anbieter bei der Sprache und bei den Daten nah am Normwert. Beim Crowdsourcing, den Web-Services und dem Web-TV gab es kleinere Abweichungen. Bei 1&1 sind die Ergebnisse ähnlich.

Platz drei belegt bei den überregionalen Anbietern o2. Auch wenn der Abstand mit insgesamt 859 Punkten etwas größer ausfällt, erhält der Anbieter damit noch immer das Testurteil „sehr gut“. Im Vergleich zur Telekom und 1&1 liegt o2 beim Test im Bereich Sprache, Daten und Crowdsourcing etwas unter den Werten der Wettbeweber. Bei den Web-Services und dem Web-TV sind die Ergebnisse jedoch ähnlich.

Telekom und 1&1 sichern sich erste Plätze

Bei den regionalen Anbieter geht der erste Platz an Net Coogne mit 922 Punkten. M-Net und EWE liegen mit 921 und 901 leicht dahinter. Dafür erhielten alle drei Betreiber das Testurteil „sehr gut“. Etwas abgeschlagen findet sich Pyur mit 840 Punkten auf dem vierten Platz wieder. Punktabzug gab es vor allem bei der Sprache und beim Crowdsourcing, was zum Testurteil „gut“ führte.

Außer Konkurrenz lief diesmal Vodafone. Denn der Anbieter hatte connect und das testende Unternehmen zafaco Anfang 2021 darüber informiert, dass eine Teilnahme am Test vorerst nicht mehr gewünscht wird. „Als Begründung führte er an, dass unser Test die Erfolge des Kommunikationskonzerns beim Gigabit-Ausbau nicht angemessen widerspiegele. Über weitere Motivationen hinter dieser Entscheidung möchten wir nicht öffentlich spekulieren“, so connect. Davon ließ sich das Fachmagazin jedoch nicht beeindrucken. „Denn würden Kandidaten nur noch dann antreten, wenn sie sich gerade überdurchschnittlich leistungsfähig fühlen, könnten wir unsere Leser nicht mehr ausgewogen über alle zur Wahl stehenden Angebote informieren.“

Anschließend versuchte Vodafone den Angaben nach einiges, um die Testteilnahme doch noch zu verhindern, schreibt connect:

Insbesondere drohten sie Sonderkündigungen der für den Festnetztest vorgesehenen Anschlüsse an. Diese wurden allerdings nicht durchgesetzt, da zafaco der Aufforderung nachkam, die Messungen an diesen Anschlüssen auszusetzen.

Somit war es uns nicht mehr möglich, Vodafone im geplanten und vorab an alle Teilnehmer kommunizierten Zeitrahmen […] zu bewerten. Als Notlösung entschieden wir uns, die Bewertung des Vodafone-Netzes nach wie vor auf Basis von Messdaten aller vorgesehenen 16 Vodafone-Anschlüsse durchzuführen – jedoch mit vorgezogenem Auswertungszeitraum.

Da aber ansonsten die gleichen Testbedingungen galten und an den Testanschlüssen erfahrungsgemäß sehr zeitstabile Messwerte zu beobachten sind, sind dennoch tendenzielle Einordnungen und Vergleiche möglich.

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