Mobile Daten: Am teuersten sind sie in Griechenland und der Schweiz

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Deutschland haftet der Ruf an, besonders hohe Preise für mobile Daten zu fordern. Zwar sind die Preise hierzulande nicht die günstigsten, aber auch nicht die teuersten. Spitzenreiter ist Griechenland mit mehr als 10 Euro pro Gigabyte.

Gigabyte-Preise im Vergleich

Deutschland zählt zu den Ländern mit hohen Gebühren für die mobile Datennutzung. Ein Umstand, der immer wieder kritisiert wird. Doch im europäischen Vergleich gehören die deutschen Anbieter nicht zu den Spitzenreitern. Diese Positionen belegen Griechenland und die Schweiz. Dennoch wird bei der Erhebung von Statista auch deutlich, dass die Gebühren hierzulande nicht zu den günstigsten gehören.

Im Schnitt kostet das Gigabyte hierzulande 3,60 Euro. Nicht besonders günstig, aber auch nicht zu teuer. Denn in Griechenland müssen Kunden im Schnitt satte 10,68 Euro für ein Gigabyte bezahlen. In der Schweiz sind es 7,42 Euro. Den gegenüber stehen jedoch auch deutlich günstigere Preise. Zum Beispiel in Spanien mit 1,60 Euro und Großbritannien mit 1,23 Euro. Unter einen Euro kostet das GB in Österreich mit 96 Cent und Frankreich mit 72 Cent. Die günstigsten Preise für ein Gigabyte bezahlen italienische Kunden. Hier werden im Schnitt gerade einmal 38 Cent fällig.

Deutschland weltweit auf Platz 140

Die Daten für die Erhebung stammen aus einer weltweiten Studie, die von cable.co.uk zusammengetragen wurde. Dort wurden im Februar 2020 insgesamt 5.554 mobile Datenpläne in 228 Ländern weltweit verglichen und der Durchschnittspreis für 1 GB ermittelt. Zur Vergleichbarkeit wurde dieser von der jeweiligen Landeswährung in US-Dollar umgerechnet. Im weltweiten Ranking belegt Deutschland so Platz 140. Das ist das hintere Mittelfeld.

Weltweiter Spitzenreiter ist übrigens Indien. Hier kostet 1 GB im Schnitt 6,66 Indische Rupien. Umgerechnet sind das gerade einmal 9 US-Cent. Italien belegt als erstes europäisches Land Platz 4, gefolgt von der Ukraine auf Platz 5. Am teuersten sind die mobilen Daten auf St. Helena, einer Insel im Atlantik. Dort müssen Nutzer im Schnitt 52,50 US-Dollar für ein 1 GB berappen.

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