o2 Now Allnet-Flat-Tarif mit 3 GB LTE für 19,99 € ab dem 15. Mai

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o2 führt ab dem 15. Mai einen neuen Tarif mit dem Namen „o2 Now“ ein. Der neue Tarif verfügt über einen Allnet-Flat und inkludiertes Datenvolumen mit LTE ohne „Weitersurf-Garantie“. Zur Einführung ist der Tarif nur als SIM-Only-Variante verfügbar. Außerdem führt o2 für Hardware-Bundles ein sogenanntes „Split-Pricing“ ein.

o2 Now Tarif ab dem 15. Mai verfügbar

Mit o2 Now vermarktet der Netzbetreiber Telefónica in seinem Online-Shop einen neuen Tarif als SIM-Only-Variante. D.h. Tarif-Bundles mit iPhone und anderen Smartphone-Modellen sind nicht verfügbar. Der neue o2 Tarif ist im niedrigen Preissegment angesiedelt und richtet sich vorwiegend an Einsteiger mit niedriger Zahlungsbereitschaft. Da der o2 Now Tarif nur „reaktiv vermarktet“ wird, ist dieser künftig nicht in der o2 Tarifübersicht zu finden.

Der o2 Now Tarif ist zum monatlichen Preis ab 19,99 € verfügbar. Wie die o2 Free Tarife verfügt der neue Tarif über eine Allnet-Flat und inkludierten Highspeed-Datenvolumen im o2 LTE-Netz. Allerdings müssen Kunden im o2 Now Tarif auf eine SMS-Flat verzichten. Denn für den Versand einer SMS werden jeweils 9 Cent berechnet.

Weitersurf-Garantie entfällt bei o2 Now

Außerdem entfällt die von o2 Free bekannte „Weitersurf-Garantie“. D.h. nach Verbrauch des Datenvolumens findet eine Drosselung statt. Erst kürzlich hatte o2 den „LTE Cut off“ für seine o2 Free Handytarife abgeschafft. o2 Kunden können seit Anfang Mai auch nach Verbrauch des Highspeed-Volumens im LTE-Netz mit bis zu 1 Mbit/s weitersurfen.

o2 mit neuen Split-Pricing für Hardware

Schon kurz vor dem Release des neuen Now Tarifs ändert o2 die monatliche Zahlungsweise für die Hardware-Finanzierung per o2 my Handy Ratenkauf. In den ersten 12 Monaten zahlt der Kunde für das iPhone XR mit o2 Free M Tarif beispielsweise 39,99 €. Ab dem 13. Monat erhöht sich der monatliche Grundpreis auf 49,99 €. Bislang zahlen Kunden durchweg den gleichen Preis, im Fall des iPhone XR beispielsweise 44,99 €. Die einmalige Zuzahlung ab einem Euro bleibt auch im neuen Split-Pricing-Modell dagegen bestehen.