Telekom Magenta Gaming: Cloud-Dienst mit mehr als 100 Spielen

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Pünktlich zur Gamescom startet die Telekom einen hauseigenen Cloud Gaming Dienst. Dieser soll zum Start mehr als 100 Spiele umfassen und das zocken auf nahezu jedem Smartphone, Tablet, PC und Notebook ermöglichen. Die Beta ist ab 24. August 2019 für ausgewählte Telekom-Kunden spielbar.

Telekom auf der Gamescom

Ab Dienstag, dem 20. August 2019, öffnet die Gamescom in Köln ihre Tore. Pünktlich zum Start der großen Gaming-Messe stellt die Telekom einen Cloud-Gaming Dienst für Zocker und Videospielbegeisterte vor. Der Service wird unter dem Namen Telekom Magenta Gaming vertrieben und umfasst zum Start mehr als 100 Games. Besucher der Gamescom können Magenta Gaming ab Samstag, den 24. August 2019, direkt vor Ort in Halle 11.3 ausprobieren und auf mehreren Endgeräten testen.

Denn diese sollen beim Gaming-Angebot nicht mehr der ausschlaggebende Punkt sein. Dank des Cloud-Dienstes will die Telekom zahlreiche Spiele und Games auf nahezu jedes Endgerät bringen. Denn beim Cloud-Gaming übernehmen Server die Rechenleistung, nicht mehr die jeweils genutzte Rechner, Smart TVs, Smartphones oder Tablets. Über das Internet werden die so vorbereiteten Inhalte auf das Gerät des Nutzers gestreamt. Das ermöglicht das Zocken anspruchsvoller Spiele auf Hardware, die eigentlich gar nicht für diese ausgelegt ist.

Was funktioniert Magenta Gaming?

Der Zugriff auf die Games erfolgt über eine spezielle App. Später sollen Nutzer dafür nur noch einen Browser benötigen. Damit ist der Zugang zu einer umfangreichen Spielebibliothek möglich, die zum Start des Angebots mehr als 100 Titel beinhalten soll. Darunter auch aktuelle und hochklassige Games, verspricht der Netzbetreiber. In Zukunft plant die Telekom zudem die Integration des Gaming-Angebots in Magenta TV.

Zum Start der Beta am 24. August 2019 benötigen Interessenten einen Windows PC mit Windows 7, 8 oder 10, einen Mac mit MacOS X oder ein Android-Gerät. Die Verfügbarkeit auf iOS-Geräten und Xbox ist zu einem späteren Zeitpunkt geplant. Zusätzliche Hardware ist nicht zwingend nötig. Die Steuerung erfolgt auf Wunsch via Screen-Overlay, aber auch per Maus und Tastatur oder einen handelsüblichen Controller. Dieser kann per Bluetooth, WLAN oder USB verbunden werden.