Telekom öffnet 150 Shops – allerdings mit Einschränkungen

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Die Telekom beginnt damit, erste Shops wieder für Kunden zu öffnen. Allerdings müssen diese dennoch mit Einschränkungen rechnen. Denn der Netzbetreiber will die eigenen Mitarbeiter vor einer Infektion mit Corona schützen und bietet daher nicht alle Services des regulären Tagesgeschäfts an.

Update vom 24.04.2020

Telekom öffnet 150 Shops deutschlandweit

Mittlerweile sind mehr als 150 Telekom Shops wieder geöffnet, teilt der Netzbetreiber mit. Dabei öffneten rund 30 Läden bereits am 23. April wieder ihre Türen. Weitere rund 120 folgten am Freitag, dem 24. April 2020. Allerdings müssen Kunden weiterhin mit Einschränkungen rechnen. So setzt der Anbieter in den Shops auf ein umfangreichen Sicherheits- und Hygienekonzept. Dazu zählen:

  • Plexiglasscheiben an den Kassen
  • Zugangsregulierung durch die Shop Mitarbeiter
  • Grundausstattung für die Hygiene (bspw. Medizinische Schutzmasken, Handschuhe und Desinfektionsmittel)
  • Abstandshalter vor den Kassen
  • bargeldloses Bezahlen

Dennoch ist sich das Unternehmen sicher, dass der reibungslose Ablauf des Shop-Besuchs und der Beratung bald wieder wie gewohnt stattfinden kann. In den nächsten zwei Wochen sollen nach und nach alle Telekom Shops „mit allen Services und Produkten wieder für den Publikumsverkehr zu öffnen“, heißt es. Björn Weidenmüller, Operativer Geschäftsführer Privatkunden Vertrieb bei Telekom Deutschland:

Nach über fünf Wochen freut sich unser Team sehr, unseren Kundinnen und Kunden wieder vor Ort zu begegnen. Schon heute haben wir viel Zulauf und Bestätigung bekommen, dass auch unsere Kunden die Beratung in ihrem Telekom Shop vermisst haben.

Telekom öffnet erste Shops

Im Zuge der Allgemeinverfügungen rund um die Corona-Krise mussten auch die Mobilfunkanbieter ihre Shops vor Ort schließen. Nun beginnt die Telekom damit, erste Standorte wieder für den Besucherverkehr zu öffnen. Möglich machen das vielerorts Konkretisierungen der Vorgaben, die die Öffnung von Telekommunikationsgeschäften nicht mehr zwingend verbieten. Allerdings müssen sich Kunden darauf einstellen, dass es beim Besuch des Telekom-Shops in der nächsten Zeit Einschränkungen geben wird.

Wie inside-digital berichtet, öffnen in den nächsten Tage einige Shops in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin und Schleswig-Holstein. Weitere Öffnungen sind für Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern geplant. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine generelle Öffnung aller Shops der Länder, sondern nur um Ausnahmen. So nehmen in Berlin beispielsweise lediglich zwei Standorte teil. Außerdem sind alle Stores nur von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet und nicht an die regulären Öffnungszeiten gebunden. Eine Liste aller Adressen ist bei den Kollegen von inside-digital einsehbar.

Vor-Ort-Service der Telekom mit Einschränkungen

Auch beim Serviceangebot, welches Kunden vor Ort in Anspruch nehmen können, gibt es Einschränkungen. Um das Risiko für die Mitarbeiter, die sich den Angaben nach freiwillig gemeldet haben, gering zu halten, setzt das Unternehmen auf einen Versorgungsschalter am Eingang des Ladens. Zudem verfügt dieser über einen Schutz aus Plexiglas und Abstandshalter am Boden. Zusätzlich werden Desinfektionsmittel, Handschuhe und medizinischen Schutzmasken zur Verfügung gestellt.

Zu den Diensten vor Ort zählen:

  • Sicherstellung Hardware-Versorgung Smartphones, Router, SIM-Karten, ect.
  • Soforttausch bei defekten Endgeräten/SIM-Karten
  • Schnellstarter/Prepaid Pakete zur sofortigen Bereitstellung von Telefonie- und Internetdiensten
  • Handydatentransfer für Neu- und Austauschgeräte
  • Beratung und Erstlösung bei Zugangs- bzw. Hardwareproblemen
  • Sofortige Inbetriebnahme von Festnetz- und Mobilfunkgeräten
  • Unterstützung bei Fragen zur Optimierung der Heimvernetzung

Auch der Abschluss von Verträgen sei grundsätzlich möglich, heißt es. Auf weiterführende Services, etwa die umfangreiche Beratung zu einzelnen Diensten, müssen Kunden vorerst verzichten. Denn das Angebot soll eine Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen, die sich mit den technischen Belangen rund um Smartphone, Router und Co. nicht gut auskennt. Außerdem soll die schnelle Hilfe bei Problemen und Störungen gewährleistet werden. Das übliche Tagesgeschäft wird derzeit also nicht durchgeführt.

Was passiert mit den o2 und Vodafone Shops?

Während die Telekom mit einem eingeschränkten Shopbetrieb beginnt, verzichten Vodafone und o2 weiterhin auf die Öffnung ihrer Läden. Hier müssen Kunden vorerst auf den Online-Support oder die Vodafone Hotline bzw. die o2 Hotline ausweichen. Viele Anbieter haben zudem die Kapazitäten an diesen wichtigen Schnittpunkten aufgestockt, so dass Kunden den Support meist ohne lange Wartezeit erreichen.

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