Vodafone: 22.000 Quadratkilometer werden erstmals mit LTE versorgt

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Zusammen mit den aktuellen Quartalszahlen gibt Vodafone einen Ausblick auf die Pläne für das Jahr 2019. In diesem Jahr fokussiert das Unternehmen vor allem den LTE-Ausbau und will alle drei Stunden eine neue LTE-Antenne in Betrieb nehmen. Dadurch sollen unter anderem 22.000 Quadratkilometer erstmals mit LTE versorgt werden.

Vodafone Ausbau 2019

Mit den aktuellen Quartalszahlen gibt Vodafone nicht nur einen Überblick über die Entwicklung des Unternehmens, sondern lässt auch den bisherigen Netzausbau Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Zukunft. Zusammen mit den aktuellen Zahlen nennt der Netzbetreiber die Pläne für das Jahr 2019 und weist darauf hin, dass in diesem Jahr vor allem der LTE-Ausbau im Fokus steht.

„Wir wachsen weiter. Und bauen unsere Netze kontinuierlich weiter aus – für mehr Geschwindigkeit und noch bessere Abdeckung“, erklärt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter im Rahmen der Mitteilung. „Im Mobilfunk haben wir in den letzten zwölf Monaten das schnelle LTE an zusätzliche 1.500 Masten gebracht. 2019 werden wir die LTE-Ausbaugeschwindigkeit verdoppeln. Im Laufe dieses Jahres geht ab jetzt alle drei Stunden eine neue Vodafone LTE-Station ans Netz. Im Festnetz blicken wir auf einen echten Gigabit-Ausbauschub zurück: In den letzten vier Monaten haben wir mehr Gigabit-Anschlüsse in Deutschland gebaut als alle Glasfaserfirmen in den letzten zehn Jahren zusammen.“

22.000 Quadratkilometer erhalten LTE

Während Vodafone im vergangenen Jahr den LTE-Standard an 1.550 zusätzlichen Mobilfunkmasten ausgebaut hat, sind für 2019 rund 4.000 Bauprojekte geplant. Darunter 2.800 neue LTE-Antennen. Damit will der Netzbetreiber eine Fläche von 22.000 Quadratkilometern erstmals mit LTE versorgen – ein Gebiet von der Größe Belgiens oder Albaniens. Dadurch sollen zahlreiche Funklöcher in der Bundesrepublik dauerhaft verschwinden und 4,2 Millionen weitere Menschen LTE erhalten. Bislang erreicht LTE im Vodafone-Netz 93 Prozent der Bevölkerung. Bis Ende des Jahres soll dieser Wert auf 98 Prozent steigen.