Nach der Übernahme von Unitymedia verabschiedet sich Vodafone von der bekannten Marke. Ab sofort läuft das gemeinsame Netz unter dem einheitlichen Namen Vodafone. Dadurch sind die Gigabit-Geschwindigkeiten von Vodafone nun in allen 16 Bundesländern verfügbar. Zum Start des gemeinsamen Netzes können sich Kunden einen Gigabit-Aktionstarif sichern.
Vodafone und Unitymedia wachsen zusammen. In Folge dessen bietet der Netzbetreiber die Unitymedia Tarife deutlich günstiger an. Denn in Zukunft soll die Produkt- und Tarifwelt der beiden Marken angeglichen werden. Das verspricht das eine oder andere Schnäppchen.
Obwohl es Vodafone erst vor kurzem erlaubt wurde, den Wettbewerber Unitymedia zu übernehmen, sind schon die ersten Betrüger unterwegs, um verunsicherte Kunden in eine Falle zu locken. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor der Masche.
Vodafone übernimmt in Kürze Unitymedia und steigt damit zu einem der größten Internetanbieter Deutschlands auf. Doch was kommt nun auf die Kunden der beiden Marken zu? Gibt es überhaupt ein Sonderkündigungsrecht?
Grünes Licht aus Brüssel: Vodafone darf den Kabelnetzbetreiber Unitymedia übernehmen und in die eigene Infrastruktur integrieren. Allerdings knüpfen die EU-Wettbewerbshüter die Erlaubnis an bestimmte Auflagen. Das soll sicherstellen, dass Vodafone die neue Marktmacht nicht ausnutzt und Kunden benachteiligt.
Im diesjährigen connect Festnetz-Test 2019 zog Unitymedia an der Telekom und 1&1 vorbei. Diesen Umstand macht sich das Unternehmen nun zu Nutze und stichelt in einer Kampagne gegen den Konkurrenten Telekom. Ein solches Verhalten ist nicht neu. In den vergangenen Jahren haben sich 1&1 und die Telekom immer wieder eine ähnliche Schlammschlacht geliefert.
Der im Unitymedia-Netz agierende Kabelanbieter eazy bietet ab sofort auch Tarife mit einer kurzen Laufzeit an. Diese liegt bei gerade einmal drei Monaten. Anschließend ist der Tarif monatlich kündbar. Für diese Flexibilität müssen Kunden jedoch einen kleinen Aufpreis zahlen.
Seit einigen Jahren bietet Unitymedia den hauseigenen Kunden das sogenannte WiFi-Spot System an. Dadurch können Kunden auf die WLAN-Router anderer Kunden zugreifen und so zum Beispiel unterwegs im Internet surfen. Den Verbraucherzentralen war das System jedoch ein Dorn im Auge. Jetzt liegt die finale Entscheidung des Bundesgerichtshof vor.
Offenbar hat die EU-Kommission nicht grundsätzlich etwas gegen die Übernahme von Unitymedia durch den Netzbetreiber Vodafone. Allerdings winkt die Kommission die Fusion nur durch, wenn es noch einmal grundlegende Änderungen der Vorgaben und Bedingungen gibt. Vodafone ist jedoch nach wie vor zuversichtlich, dass der Deal ein Erfolg wird.
Der Kabelanbieter Unitymedia und der Mobilfunkanbieter o2 arbeiten beim Netzausbau zusammen. Unitymedia bindet 1.000 Mobilfunkstandorte an sein schnelles Glasfasernetz an. Damit schafft Telefónica Voraussetzungen für den 5G-Netzaufbau. o2 rüstet 1.000 Mobilfunkstandorte für 5G vor Nach dem Testbetrieb der ersten 5G Mobilfunkmasten...
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