Nachdem Vodafone und Telekom erste 5G-Standorte anbieten und Kunden den neuen Mobilfunkstandard nutzen können, scheint o2 auf den Zug nicht aufspringen zu wollen. Tatsächlich müssen sich o2-Kunden wohl noch ein bis zwei Jahre gedulden, bis auch für sie 5G zur Verfügung steht.
Um liquide Mittel zu generieren, denkt Telefónica über den Verkauf weiterer Mobilfunkmasten nach. Denn trotz Sparkurs hat das Unternehmen gut 40 Milliarden Euro Schulden. Die Nutzung der veräußerten Standorten soll jedoch weiterhin gewährleistet werden.
Insgesamt 320.000 Euro fordert ein o2-Kunden von dem Netzbetreiber. Der Mann hatte die Easy Money Option mit zahlreichen Simkarten genutzt und hohe Guthabenbeträge angehäuft. Nun muss ein Gericht entscheiden, ob die Gelder tatsächlich ausgezahlt werden müssen.