Hot fix Prepaid-Tarif mit 8 GB LTE + 1000 Inklusiveinheiten für 9,90 €

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Während in Deutschland das Preisniveau auf dem Mobilfunkmarkt nahezu stagniert, heizt der Aldi Pendant Hofer die Preise in der Alpenrepublik weiter an. Denn die Hofer Discount-Marke „Hot“ bietet einen Prepaid-Tarif mit 8 GB LTE für unter 10 Euro an.

Hot senkt Preise und erhöht Datenvolumen

In Österreich gibt es neben den etablierten Netzbetreibern A1, T-Mobile und „3“ ebenfalls eine große Auswahl an günstigen Discounter. Dazu zählt das Mobilfunkangebot „Hot“ des Aldi Pendants Hofer im T-Mobile Österreich Netz. Der Discounter hat – anders als derzeit in Österreich üblich – die Preise gesenkt und zudem noch das Datenvolumen erhöht. Damit heizt die Mobilfunkmarke hot den Preiskampf in Österreich erneut an.

So wurde der Preis des Prepaid-Pakets Hot fix um ganze vier Euro von 13,90 € auf 9,90 € gesenkt. Außerdem sind im Prepaid-Tarif jetzt 8 GB statt bislang 6 GB inklusive. Die maximale Bandbreite im T-Mobile LTE-Netz liegt bei bis zu 100 Mbit/s. Im Rahmen der Fair USE Regelung können Nutzer innerhalb der EU 3,7 GB von 8 GB nutzen. Der Tarif beinhaltet zudem 1000 Inklusiveinheiten für Minuten und SMS. Für jede zusätzliche Einheit werden 3,9 Cent berechnet und pro MB 0,9 Cent.

Hot fix Mega Prepaid-Tarif mit 15 GB

Kunden, denen die 8 GB LTE immer noch nicht genug sind, können sich gegen einen Aufpreis von 5 € für das Hot fix Mega Prepaid-Paket entscheiden. Zum Preis von 14,90 € für 30 Tage beinhaltet der Prepaid-Tarif 15 GB und ebenfalls 1000 Einheiten für Minuten und SMS. Für die Nutzung im EU-Ausland wie z.B. Deutschland stehen 5,6 GB bereit. Die Mitnahme der Rufnummer ist kostenlos.

Registrierungspflicht für Hot Prepaid-SIM-Karte

Für deutsche Mobilfunkkunden sin die Konditionen des Hot-Tarifs nahezu paradiesisch. Seit 2015 konnte der Mobilfunkdiscounter Hot in Österreich 850.000 Kunden gewinnen. Doch wie auch in Deutschland gilt für Kunden in Österreich eine Registrierungspflicht für die Nutzung der Prepaid-SIM-Karten. Ein Erwerb der Hot Prepaidkarte ist zwar für deutsche Urlauber möglich, doch damit mit zusätzlichem Registrierungsaufwand verbunden. Zudem müssen bis 1. September alle unregistrierten SIM-Karten nachregistriert werden. Firmenchef Michael Krammer erwägt laut dem Standard.at deshalb eine Verfassungsklage gegen die Registrierungspflicht für Prepaidkarten.

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