Welche Handy-Geschwindigkeit – 1 Mbit/s oder 500 Mbit/s für Handytarif?

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Wer sich für einen neuen Handyvertrag interessiert, stößt unweigerlich auf die Angaben zur maximal möglichen Surfgeschwindigkeit. Doch was bedeuten Zahlen wie 25 Mbit/s, 50 Mbit/s oder gar 500 Mbit/s im Alltag genau? Und ist LTE überhaupt notwendig oder eher eine nette Spielerei? Wir erklären, was es mit den Handygeschwindigkeiten auf sich hat.

Handy-Geschwindigkeit ist wichtig

Zu den Informationen, die Anbieter zu ihren Tarifen bereitstellen, zählt in der Regel auch die Angabe der maximal möglichen Surfgeschwindigkeit. Dabei werben die Anbieter zum Teil mit wenigen Mbit/s, aber auch mit Geschwindigkeiten von 300 Mbit/s oder gar 500 Mbit/s. In Zukunft sollen die Werte dank 5G sogar auf mehr als 1 Gbit/s ansteigen.

Laien sind mit diesen vielen Zahlen oft überfordert und können die immer höheren Werte nur schwer einordnen. Dabei ist es für einen Mobilfunkvertrag gar nicht so irrelevant, mit welchen maximalen Geschwindigkeiten im Internet gesurft werden kann und ob das LTE-Netz zur Verfügung steht oder nicht. Denn: Je schneller die Geschwindigkeit, desto eher sind Daten geladen, Videos abspielbar und Lieder downgeloadet. Doch wie viele Daten benötigen Sie konkret? Reichen wenige Mbit/s aus oder sollte man doch lieber LTE Max mit bestmöglicher Datenrate sein? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Stattdessen hängt das sehr stark von den individuellen Bedürfnissen ab.

1 Mbit/s oder 50 Mbit/s – oder doch 500 Mbit/s?

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Datenraten für Handynutzer am ehesten in Frage kommen, sollten man sich überlegen, wie die Nutzung des Smartphones erfolgt. Dazu zählt auch, welche Services und Dienste Anwendung finden. Wer viel streamt, sollte seine Surfgeschwindigkeit nicht zu langsam wählen. Wer hauptsächlich surft kommt jedoch auch mit weniger aus.