Telekom Netzausbau 2021: 426 4G- und 5G-Standorte hinzugekommen

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Auch für das Jahr 2019 hat sich die Telekom in Sachen Netzausbau viel vorgenommen. Unter anderem will das Unternehmen mehrere tausend neue Mobilfunkstandorte aufbauen und die LTE-Versorgung verbessern. Zudem wird der neue Netzstandard 5G weiter ausgebaut und in immer mehr Regionen zur Verfügung stehen.

Update vom 03.05.2021

426 weitere 5G- und LTE-Standorte

In den vergangenen acht Woche hat die Telekom eigenen Angaben zufolge 426 Mobilfunkstandorte auf- und ausgebaut. Darunter 75 neue 5G-Standorte sowie 178 neue LTE-Standorte. Außerdem kamen an 173 Antennen zusätzliche LTE-Kapazitäten hinzu. Damit versorgt der Netzbetreiber nun 98,6 Prozent der deutschen Bevölkerung mit LTE und rund 80 Prozent mit 5G.

Update vom 12.03.2021

892 neue 5G-Standorte im Bundesgebiet

Wie die Telekom mitteilt, hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Monaten insgesamt 892 neue 5G-Standorte in Betrieb genommen. An diesen ist parallel auch der LTE-Standard nutzbar. Zusätzlich wurden 464 neue LTE-Standorte errichtet und an weiteren 1.690 Standorten zusätzliche LTE-Kapazitäten geschaffen. Damit erreicht der Netzbetreiber mittlerweile eine LTE-Abdeckung von 98,7 Prozent der Bevölkerung. Die Versorgung mit 5G liegt zwischen 60 und 70 Prozent. Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland, erklärt:

Aktuell haben wir mehr als 32.000 Standorte in Betrieb. Zusätzlich bauen wir jährlich mehr als 1500 neue Standorte auf. Hinzu kommen LTE- und 5G-Erweiterungen an tausenden bestehenden Standorten. Im Rahmen unserer massiven Ausbauaktivitäten wird 5G zum neuen Standard im Mobilfunknetz der Telekom.

Update vom 16.12.2020

LTE für 98,6 Prozent der Bevölkerung

In den vergangenen drei Monaten hat die Telekom an 2.074 Standorten die 5G-Kapazitäten ausgebaut. Da an diesen gleichzeitig auch LTE möglich ist, können sich Kunden dort auch über eine verbesserte 4G-Versorgung freuen. Gleichzeitig wurde LTE an 831 zusätzlichen Standorten ausgebaut. 505 gänzlich neue 4G-Stationen kamen ebenfalls hinzu. Damit versorgt der Netzbetreiber eigenen Angaben nach 98,6 Prozent der Bevölkerung mit dem Mobilfunkstandard.

Update vom 07.09.2020

5.300 neue LTE-Standorte im 2. Quartal

Im 2. Quartal 2020 hat die Telekom eigenen Angaben zufolge an 5.300 Standorten LTE ausgebaut. An rund 4.700 davon kommt zusätzlich 5G zum Einsatz. Im Schnitt habe das Unternehmen an 60 Standorten pro Tag gearbeitet, heißt es. Dadurch liegt die LTE-Abdeckung der Bevölkerung derzeit bei 98,4 Prozent. Dabei wurden 1.760 Standorte allein in Bayern realisiert, 909 in Nordrhein-Westfalen, 638 in Hessen und 637 in Baden-Württemberg.

Update vom 20.07.2020

126 neue LTE-Standorte

Die Telekom hat eigenen Angaben zufolge binnen zwei Monaten 126 neue LTE-Standorte in Betrieb genommen. 623 weitere Standorte haben im gleichen Zeitraum zusätzliche LTE-Kapazitäten erhalten. Ganz vorn dabei war Bayern mit 255 neuen Antennen. Auf Platz zwei und drei folgen Hessen mit 110 sowie Rheinland-Pfalz mit 97 neuen Standorten und Erweiterungen. Dadurch erreicht der Netzbetreiber eine Bevölkerungsabdeckung von 98 Prozent.

Update vom 25.05.2020

145 neue LTE-Stationen

Im Schnitt 2,5 LTE-Stationen am Tag hat die Telekom eigenen Angaben zufolge in den letzten beiden Monaten neu ans Netz gebracht. Das sind insgesamt knapp 145 neue Stationen im Bundesgebiet. Weitere 319 Standorte haben zusätzliche LTE-Antennen erhalten und wurden aufgerüstet. Davon kommen 167 neuen Standorte und Erweiterungen in Bayern zum Einsatz, 46 in Hessen und 45 in Nordrhein-Westfalen.

Update vom 20.03.2020

208 neue LTE-Standorte

Seit Anfang des Jahres hat die Telekom eigenen Angaben nach 208 neue LTE-Standorte errichtet. Das sind im Schnitt mindestens zwei neue pro Tag. An weiteren 534 Standorten wurden zusätzliche LTE-Antennen angebracht. Dabei erhielt allein der Freisstaat Bayern insgesamt 208 neue Standorte und Aufrüstungen. In Nordrhein-Westfalen waren es 122, in Niedersachsen 100. Dadurch versorgt der Netzbetreiber mittlerweile 98,5 Prozent der Bevölkerung.

Update vom 10.02.2020

2000 Neue LTE-Stationen

Rund 2.000 neue LTE-Standorte hat die Telekom in den vergangenen drei Monaten in Betrieb genommen. Das sind etwa 22 Standorte pro Tag. Dabei kamen 300 Antennen neu zum Netz hinzu, an 1.650 Standorten wurde die Kapazität durch neue Sendeanlagen ausgebaut, heißt es. Vor allem in diesen Bundesländern:

  • Bayern – 454 neue Standorte/Erweiterungen
  • Niedersachsen – 388 neue Standorte/Erweiterungen
  • Nordrhein-Westfalen – 275 neuen Standorten/Erweiterungen

Für das Jahr 2020 will der Netzbetreiber insgesamt 2.000 neue Standorte errichten und an 10.000 weiteren die Sendeleistung erhöhen. Außerdem sollen bis Ende des Jahres die 20 größten deutsche Städte über einen 5G-Zugang verfügen. Welche Regionen, Städte und Gemeinden von der aktuellen Ausbauwelle profitieren, können Kunden hier prüfen: telekom.de/netzausbau.

Update vom 13.01.2020

Telekom investiert in Netzausbau in Vorpommern

Telekom-Kunden im Landkreis Vorpommern-Greifswald können in sich in Zukunft auf eine bessere Mobilfunkversorgung freuen. Denn der Netzbetreiber errichtet 37 neue Mobilfunkstandorte, die vor allem Kunden auf dem Land zu Gute kommen sollen. Darüber berichtet unter anderem die Schweriner Volkszeitung. Dabei soll es nicht zur Aufrüstungen an bereits vorhandenen Masten, sondern auch komplette Neubauten geben. Diese machen zwei Drittel des Ausbaus aus, heißt es. Diese Neubauten sollen unter anderem in „17509 Neu Bolten­hagen (zwischen B111 und der Ostsee­küste), Boock (Amt Löck­nitz, nörd­lich der B104), 17406 Stolpe und 17406 Rank­witz-Krienke, beide auf Usedom“ erfolgen, schreibt Teltarif.

Der Fokus des Ausbaus liegt den Angaben nach auf Standorten, die von mehreren Netzbetreibern genutzt werden können. Das ist bei etwa ein Drittel der Fall. In Zukunft können Kunden so auf den Mobilfunkstandard LTE zugreifen und diesen mit bis zu 50 Mbit/s nutzen. Später sollen auch schnellere Datenraten möglich sein, heißt es.

Update vom 15.10.2019

Zwischen Juni und August 2019 hat die Telekom eigenen Angaben nach deutschlandweit fast 4.500 LTE-Antennen neu ans Netz angeschlossen. Darunter mehr als 200 Mobilfunk-Standorte, die neu mit LTE aufgebaut wurden. An über 1.300 Standorten kamen neue LTE-Antennen hinzu. Im Schnitt hat das Unternehmen alle zwei Stunden eine neue LTE-Antennen installiert, heißt es. Dadurch können nun 84.000 weitere Haushalte auf 4G zugreifen. Dabei entstanden 433 zusätzlichen LTE-Standorte in Bayern, 214 Standorte in Nordrhein-Westfalen und 213 in Schleswig-Holstein. Auch in den übrigen Bundesländern kamen neue Standorte hinzu.

In Summe versorgt der Netzbetreiber so bereits 97,9 Prozent der Bevölkerung mit dem Datenturbo. Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland, erklärt:

Wir drücken beim LTE-Ausbau weiter aufs Tempo. Ich bin deshalb sehr optimistisch, dass wir bis Ende des Jahres unser Ziel von 98 Prozent Bevölkerungsabdeckung erreichen. Dreiviertel unserer knapp 30.000 Standorte sind 5G-ready. Wir haben also eine hervorragende Ausgangsposition, für einen erfolgreichen 5G-Rollout.

Update vom 27.05.2019

In den vergangenen acht Wochen hat die Telekom eigene Angaben nach 300 neue LTE-Mobilfunk-Standorte in Betrieb genommen. Dadurch können nun rund 51.000 Haushalte erstmals auf das Telekom LTE-Netz zugreifen. Darunter 3.400 Haushalte in Kaufungen (Hessen) und 2.200 Haushalte in Wolfschlugen (Baden-Württemberg). Dabei wurden 77 neue LTE-Standorte in Nordrhein-Westfalen und jeweils 40 in Baden-Württemberg und Bayern errichtet.

Update vom 12.04.2019

In den ersten drei Monaten des Jahres 2019 hat die Telekom eigenen Angaben nach 279 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Und das in Gegenden, in denen bislang kein LTE im Telekom-Netz zur Verfügung stand. Dadurch erhielten rund 171.000 Kunden erstmals Zugang zum Telekom LTE-Netz. Insgesamt beträgt die Abdeckung der Bevölkerung nun 97,6 Prozent, heißt es.

„Auch mit Blick auf 5G dürfen wir beim Mobilfunk-Ausbau nicht nachlassen“, meint Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „LTE wird auf viele Jahre hinaus, die Grundlage für die weitere Entwicklung des Mobilfunknetzes bleiben. Der Rollout von LTE muss deshalb weiter vorangetrieben werden. Auch um unseren Kunden möglichst immer und überall das bestmögliche Netz zur Verfügung zu stellen.“ Eine Übersicht über die im ersten Quartal neu hinzugekommenen Städte und Gemeinden stellt die Telekom hier zur Verfügung.

Update vom 30.01.2019

Im vierten Quartal 2018 hat die Telekom eigenen Angaben nach 430 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Dadurch können nun 160.000 zusätzliche Kunden auf LTE zugreifen. Insgesamt habe der Ausbau für rund 9.500 neue Dienste (GSM, UMTS und LTE) im Netz gesorgt, heißt es. Das bedeutet auch, dass die LTE-Abdeckung im Netz der Telekom derzeit 97,6 Prozent der Bevölkerung erreicht.

„Insbesondere mit Blick auf 5G dürfen wir beim Mobilfunk-Ausbau nicht nachlassen“, erklärt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „LTE wird auf viele Jahre hinaus, die Grundlage für die weitere Entwicklung des Mobilfunknetzes bleiben. Der Rollout von LTE muss deshalb weiter vorangetrieben werden. Auch um unseren Kunden möglichst immer und überall das bestmögliche Netz zur Verfügung zu stellen.“

36.000 Mobilfunkstandorte bis 2021

Derzeit umfasst das Mobilfunknetz des Netzbetreibers 29.000 Mobilfunkstandorte. Bis 2021 soll deren Anzahl auf 36.000 steigen. Bis Ende 2019 plant die Telekom eine LTE-Abdeckung der Bevölkerung von 98 Prozent.

Telekom Netzausbau 2019

Bereits 2018 hat die Telekom massiv in das eigene Netz investiert und zahlreiche Ausbauziele erreicht. Auch für 2019 definiert das Unternehmen Ziele, die den Netzbetreiber bis Ende des Jahres beschäftigen. Dabei spielen nicht nur der Netzausbau im Mobilfunk- und Festnetz eine Rolle, sondern auch der neue Mobilfunkstandard 5G. Außerdem will das Unternehmen die Sorgenkinder Autobahnen und Bahntrassen angehen.

Wie der Netzbetreiber mitteilt, ist für dieses Jahr der Aufbau von 2.000 neuen Mobilfunkstandorten geplant. Diese sollen das hauseigene Telekom LTE Netz verdichten und die Kapazität erweitern. Denn LTE ist die Basis für die Zukunftstechnologie 5G. Dabei sollen von den neuen Mobilfunkmasten vor allem Nutzer im ländlichen Raum profitieren. Gut die Hälfte der Antennen werden auf dem Land aufgestellt. Davon über 300 in Bayern und jeweils 250 in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Ausbau an Autobahnen und Bahntrassen

Des Weiteren will die Telekom mit dem Ausbauprogramm auch die bislang eher spärlich versorgten Autobahnen, Bahntrassen und Bundesstraßen erreichen. Derzeit arbeitet das Unternehmen beispielsweise am Empfang auf der A3 am Elsterberg und auf der A27 nahe Hamwiede bei Bremen, heißt es. Entlang der Zugstrecken beginnt die Telekom mit dem Aufbau von zwei neuen Standorten bei Hamm für die Bahnstrecke zwischen Dortmund und Hannover sowie einem Standort für die Strecke Berlin – Rostock. Bis Ende des Jahres sollen alle Autobahn-Kilometer in Deutschland mit Telekom Sprachdiensten versorgt sein.

Im Festnetz- und Internetbereich will der Netzbetreiber in diesem Jahr 60.000 Kilometer Glasfaser verlegen. Derzeit umfasst das Glasfaser-Netz in Deutschland bereits 500.000 Kilometer. Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland, erklärt:

Wir arbeiten weiter hart dafür, dass unsere Kunden das beste Netz haben. Unser Technikteam gibt alles, damit Sprache und Datendienste optimal übertragen werden. Das gilt für Städte genauso wie für den ländlichen Raum. Wir werden 2019 weitere Funklöcher schließen, noch mehr Haushalte mit schnellem Internet versorgen und unser Netz weiter fit machen für 5G. Denn an 5G führt 2019 kein Weg vorbei!

Der Zukunftsstandard ist bereits 2019 ein großes Thema bei der Telekom. Obwohl die wichtige 5G-Frequenzauktion noch aussteht, arbeitet der Netzbetreiber bereits am Aufbau eines 5G-Netzes. Seit Ende Mai 2018 funken die ersten 5G-Antennen in Berlin, ein 5G Testgebiet gibt es in Hamburg. Weitere 5G Testfelder sollen 2019 folgen. Zum Beispiel in Darmstadt. Das alles soll den Grundstein für den kommerziellen Einsatz des 5G-Standards bilden.

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1 Kommentar

  1. Berichtet auch über die vermuteten Gefahren des %G Ausbaus.
    Und die alten Tests diese Frequenzen als Waffen zu benutzen.

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