Wie viel Datenvolumen braucht man für einen Handytarif?

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Bei Auswahl eines neuen Handytarifs stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Datenvolumen dieser beinhalten soll. Dabei haben Kunden mittlerweile die Möglichkeit zwischen vielen verschiedenen Datenmengen zu wählen. Doch wie viel Volumen braucht man wirklich? Das kommt ganz auf den Datenverbrauch und dem „Surf-Typ“ an.

Datenvolumen in Handytarifen

Mobiles Datenvolumen ist in den meisten Handyverträgen oder Prepaid-Tarifen mittlerweile Standard. Zwar stehen nach wie vor auch einzelne Tarife für reine Telefonie ohne Daten zur Verfügung, doch die Anzahl schrumpft immer mehr. Dadurch haben deutsche Mobilfunkkunden die Auswahl zwischen zahlreichen Smartphone-Tarifen, die zwischen wenigen hundert MB und mehreren Gigabyte Volumen bieten.

Vor allem bei Wahl eines neuen Handytarifs kommt die Frage auf, wie viel Datenvolumen eigentlich benötigt wird. Auch, weil die Datenmenge oft ein großer Kostenfaktor ist. Allerdings sollten Kunden hier zwischen dem Preisvorteil kleiner Datenmengen und einem dem eigenen Nutzungsverhalten entsprechenden Volumen abwägen. Denn: Zu kleine Datenmengen führen schnell zu Frust und verleiten den Spaß am Smartphone. Das liegt daran, dass in Deutschland in den meisten Tarifen stark gedrosselt wird, sobald die Volumengrenze erreicht wurde. Mit 56 Kbit/s oder gar nur 16 Kbit/s ist eine angenehme Smartphone-Nutzung in der Regel nicht mehr möglich. Außerdem setzen einige Anbieter auf eine sogenannte Datenautomatik, die nach Erreichen der Volumengrenze zum Einsatz kommt. Hier werden dann automatisch zusätzliche Volumina gegen Aufpreis hinzugebucht. Dadurch kann ein vermeintlich günstige