Im Februar gibt es bedeutet Neuerungen für Smartphone-Nutzer. Denn eine Änderung der Vorgaben soll Verbraucher in Zukunft besser vor Abo-Fallen und ungewollten Drittanbieterdiensten schützen. Dafür müssen die Mobilfunkanbieter das sogenannte Redirect anwenden, welches das unbemerkte Aufbuchen der Abzocken schwieriger machen soll.
Die beliebten Apps WhatsApp, Facebook, Facebook Messenger und Instagram stehen hierzulande vor dem Aus. Denn das Landgericht München I hat die Anwendungen hierzulande für unzulässig erklärt. Wie geht es mit den Social Media Apps und den Messengern nun weiter?
Mobilfunkkunden, die nicht per Lastschrift bezahlen, dürfen für eine SEPA-Überweisung nicht extra zur Kasse gebeten werden. Das hat das Landgericht München 1 entschieden. Im vorliegenden Fall hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen den Netzbetreiber Vodafone geklagt.
Trotz eindeutiger rechtlicher Vorgaben sind Abo-Fallen und Drittanbieterdienste, die unverhofft auf der Mobilfunkrechnung auftauchen, noch immer ein Ärgernis. Bei Kunden von mobilcom-debitel, Vodafone und klarmobil musste jetzt die Stiftung Warentest eingreifen.
Werbung muss auffallen, dachte sich ein Vodafone Mitarbeiter und verschickte in der Oberpfalz Werbeschreiben für die hauseigenen Kabelanschlüsse. Das Problem: Für die Empfänger waren die Informationen nicht als Werbung zu erkennen. Ein Umstand, den nun die Verbraucherzentrale Bayern erfolgreich abgemahnt hat.
Der Like-Button, den viele Webseiten nutzen, steht seit langem in der Kritik. Nun hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass Webseiten-Betreiber diesen nicht ohne weiteres einsetzen dürfen. Denn dafür bedarf er der Zustimmung der Besucher.
Internethändler müssen für Kunden schnell und effizient erreichbar sein. Allerdings muss dafür nicht zwingend eine Telefonnummer zur Verfügung stehen, urteilte der Europäische Gerichtshof. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband, der erfolglos gegen Amazon vorgegangen war.
Der Provider mobilcom-debitel darf Kunden, die eine vorzeitige Vertragsverlängerung vornehmen, keine Laufzeit von mehr als 24 Monaten aufbürden. Zu dieser Entscheidung kam das Landgericht Kiel, nachdem die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein gegen den Anbieter vorgegangen war.
Der Internetanbieter 1&1 darf die Buchung der hauseigenen Tarife nicht an die Wahl eines Routers koppeln, entschied das Landgericht Koblenz. Darin sah das Gericht eine Irreführung der Kunden sowie einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband.
Die Zero Rating Option Vodafone Pass ist Verbraucherschützern ein Dorn im Auge. Nun kann der Verbraucherzentrale Bundesverband einen Erfolg verzeichnen. Denn das Landgericht Düsseldorf entschied, dass Vodafone Pass gegen europäisches Recht verstößt.
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